Kontakt

Aktuell sind freie Therapieplätze verfügbar

Jetzt Erstgespräch sichern

Freie Therapieplätze

Jetzt sichern

Das wichtigste auf einen Blick

ErledigtCheckhaken in einem oben rechts geöffneten Kreis

Eine Anpassungsstörung ist eine belastungsbezogene psychische Reaktion, die über eine gewöhnliche Anpassungsphase hinausgeht.

ErledigtCheckhaken in einem oben rechts geöffneten Kreis

Häufig zeigen sich anhaltende Sorgen, Niedergeschlagenheit, innere Anspannung, Rückzug oder Schwierigkeiten, den Alltag zu bewältigen.

ErledigtCheckhaken in einem oben rechts geöffneten Kreis

Persönliche Anfälligkeit, frühere Erfahrungen und aktuelle Lebensbedingungen wirken zusammen; Unterstützung ist bei anhaltender Beeinträchtigung sinnvoll.

ErledigtCheckhaken in einem oben rechts geöffneten Kreis

Psychotherapie kann Bewältigung, Problemlösung und emotionale Stabilisierung fördern; kognitiv-verhaltenstherapeutische Ansätze sind am besten untersucht.

Was ist eine Anpassungsstörung?

Eine Anpassungsstörung ist eine belastende psychische Reaktion auf eine erkennbare Lebensveränderung oder psychosoziale Belastung. Im Mittelpunkt stehen eine intensive Beschäftigung mit dem Ereignis und Schwierigkeiten, sich an die veränderte Situation anzupassen. Traurigkeit, Sorgen oder vorübergehende Überforderung nach Veränderungen sind zunächst normale Reaktionen. Eine Störung wird erst erwogen, wenn die Belastung deutlich ausgeprägt ist und den Alltag beeinträchtigt. Die folgenden Bereiche erläutern Abgrenzung, Bezeichnungen und Klassifikation. Unterstützung kann dabei helfen, Belastung und Bewältigungsmöglichkeiten neu zu ordnen.

Abgrenzung und Schweregrade bei einer Anpassungsstörung

Belastende Reaktionen nach Trennung, Krankheit, Arbeitsplatzverlust oder anderen Veränderungen sind nicht automatisch krankhaft. Entscheidend ist, ob Intensität und Beeinträchtigung unter Berücksichtigung von Situation, Kultur und Lebensumständen deutlich über eine erwartbare Reaktion hinausgehen.

Abzugrenzen sind Depressionen, Angststörungen, PTBS und anhaltende Trauerstörungen. Bei einer Anpassungsstörung besteht ein klarer zeitlicher Bezug zu einem identifizierbaren Stressor, ohne dass eine andere psychische Störung das Bild besser erklärt.
Auch körperliche Erkrankungen, Medikamente, Schlafmangel oder Substanzkonsum können emotionale und körperliche Beschwerden beeinflussen. Eine fachliche Untersuchung betrachtet deshalb das gesamte Belastungs- und Gesundheitsbild.
Die Systeme sehen keine durchgängig verbindlichen leichten, mittleren und schweren Kategorien vor. Klinisch werden Leidensdruck, gedankliche Vereinnahmung, Emotions- und Verhaltensprobleme sowie Einschränkungen im Alltag beurteilt. Eine objektiv ähnlich wirkende Belastung kann Menschen sehr unterschiedlich treffen.

Synonyme und Bezeichnungen für eine Anpassungsstörung

Anpassungsstörung und Anpassungsreaktion sind die wichtigsten Bezeichnungen. Der folgende Überblick ordnet gebräuchliche Ausdrücke und mögliche Erscheinungsformen ein, ohne normale Belastungsreaktionen vorschnell zu pathologisieren.

Anpassungsreaktion

Belastungsreaktion

Depressive Reaktion

Angst und depressive Reaktion

Anpassungsstörung ist die aktuelle fachliche Bezeichnung. Anpassungsreaktion und Belastungsreaktion werden verständlich, aber teilweise unspezifisch verwendet.

Eine depressive Reaktion oder eine Angst und depressive Reaktion beschreibt in der ICD-10-GM die vorherrschende Symptomatik. Diese Formulierungen sind nicht automatisch mit einer depressiven Störung oder Angststörung gleichzusetzen. Der Begriff „Lebenskrise“ kann eine Situation beschreiben, ist aber keine Diagnose.

Codes und Klassifikation bei Anpassungsstörung

Die Systeme gewichten Zeitverlauf und vorherrschende Beschwerden unterschiedlich. Eine Diagnose verlangt die fachliche Abgrenzung von erwartbaren Reaktionen und anderen psychischen Erkrankungen.

ICD-10-GM:

F43.2

ICD-11:

6B43

DSM-5:

309.x

ICD-10-GM: F43.2 umfasst Anpassungsstörungen und unterteilt sie unter anderem nach kurzer oder längerer depressiver Reaktion, gemischter Angst und Depression sowie Verhaltensauffälligkeiten.

ICD-11: 6B43 stellt die Beschäftigung mit dem Stressor und Schwierigkeiten bei der Anpassung in den Mittelpunkt. Die Beschwerden beginnen gewöhnlich innerhalb eines Monats und bilden sich meist innerhalb von sechs Monaten nach Ende der Belastung zurück.

DSM-5: 309.x umfasst mehrere Ausprägungen, beispielsweise mit depressiver Stimmung, mit Angst oder mit gemischter emotionaler und Verhaltenssymptomatik. Die letzte Ziffer richtet sich nach dieser Ausprägung.

Tritt häufig zusammen auf mit:

Depressiven Störungen

Angststörungen

Posttraumatischen Belastungsstörungen

Substanzbezogenen Störungen

Persönlichkeitsstörungen

Auf einen Blick: Die Fakten

An einen erkennbaren Stressor gebunden

Die Beschwerden entstehen im Zusammenhang mit einer identifizierbaren psychosozialen Belastung oder Veränderung.


Keine feste Reaktion auf bestimmte Ereignisse

Entscheidend ist nicht allein die Art des Ereignisses, sondern das Verhältnis von Belastung, Beschwerden, Lebensumständen und Beeinträchtigung.


Forschungslage begrenzter als bei vielen anderen Störungen

Prävalenzwerte schwanken stark zwischen Allgemeinbevölkerung, medizinischer Versorgung und besonders belasteten Gruppen.


Meist zeitlich begrenzt

Nach Ende der Belastung bildet sich die Symptomatik häufig zurück; anhaltende Beschwerden verlangen eine erneute diagnostische Prüfung.

Quellen

LinkZwei diagonal ineinandergreifende Kettenglieder als Symbol für einen Verweis

WHO ICD-11

LinkZwei diagonal ineinandergreifende Kettenglieder als Symbol für einen Verweis

BfArM ICD-10-GM 2026

LinkZwei diagonal ineinandergreifende Kettenglieder als Symbol für einen Verweis

LinkZwei diagonal ineinandergreifende Kettenglieder als Symbol für einen Verweis

Woran erkennt man eine Anpassungsstörung?

Im Mittelpunkt stehen Beschwerden, die sich erkennbar auf eine belastende Veränderung beziehen und die Anpassung an die neue Situation erschweren. Das Erleben kann sich von Person zu Person deutlich unterscheiden; einzelne Merkmale erlauben noch keine Diagnose.

UrsachenGehirn von oben mit zwei Hälften

Im Denken

  • Wiederkehrendes Nachdenken über das belastende Ereignis
  • Sorge, die veränderte Situation nicht bewältigen zu können
  • Schwierigkeiten, sich auf andere Themen zu konzentrieren
  • Gefühl, keinen gangbaren nächsten Schritt zu sehen

Wann Hilfe suchenHerz als Symbol für Zuwendung und Unterstützung

Im Fühlen

  • Niedergeschlagenheit oder häufiges Weinen
  • Angst und innere Unruhe
  • Gereiztheit oder rasche Überforderung
  • Gefühl von Hilflosigkeit oder Verlust

Im Verhalten und KörperRuhig stehende Person als Symbol für Körper und Verhalten

Im Verhalten und Körper

  • Rückzug von vertrauten Menschen oder Aktivitäten
  • Aufschieben notwendiger Entscheidungen
  • Unruhiger Schlaf und körperliche Anspannung
  • Nachlassende Leistungsfähigkeit im Alltag

Wie sich eine Anpassungsstörung anfühlen kann

Miriam, 42, arbeitet in einer Stadtbibliothek und lebt mit ihrer Tochter. Nach der überraschenden Trennung von ihrem Partner erscheint sie nach außen weiterhin zuverlässig: Sie bringt ihre Tochter zur Schule, beantwortet E-Mails und lächelt im Gespräch mit Kolleginnen. Innerlich kreisen ihre Gedanken jedoch fast ununterbrochen darum, wie es weitergehen soll und was sie hätte verhindern können. Morgens wacht sie mit Druck im Brustkorb auf, tagsüber ist sie angespannt und vergisst einfache Aufgaben. Einladungen sagt sie ab, weil sie keine Fragen beantworten möchte; wichtige Briefe lässt sie ungeöffnet liegen, um sich kurz nicht mit der neuen Situation beschäftigen zu müssen. Dadurch wachsen Unsicherheit, Einsamkeit und organisatorischer Druck weiter. Als Miriam bei einer kleinen Rückfrage ihrer Tochter unverhältnismäßig gereizt reagiert, erschrickt sie über sich selbst. Am Abend erzählt sie einer Freundin erstmals, wie sehr die Situation sie belastet, und überlegt, professionelle Unterstützung zu suchen.

Fiktives Beispiel zur Veranschaulichung – Ähnlichkeiten mit realen Personen sind zufällig.

Wie entsteht eine Anpassungsstörung?

Eine Anpassungsstörung hat meist nicht nur eine einzelne Ursache. Sie entsteht im Zusammenspiel zwischen einer konkreten Belastung, persönlicher Anfälligkeit, bisherigen Erfahrungen, verfügbaren Ressourcen und aktuellen Lebensbedingungen. Dass die eigenen Bewältigungsmöglichkeiten zeitweise nicht ausreichen, ist weder Schuld noch Willensschwäche.

Die Empfindlichkeit des körpereigenen Stresssystems unterscheidet sich von Mensch zu Mensch. Schlafmangel, körperliche Erkrankungen oder länger anhaltende Erschöpfung können die Belastbarkeit zusätzlich verringern, ohne allein eine Anpassungsstörung zu verursachen.
Frühere Verlusterfahrungen, ein starkes Bedürfnis nach Kontrolle oder wenig erprobte Bewältigungsstrategien können beeinflussen, wie eine Veränderung verarbeitet wird. Grübeln, Vermeidung und sehr hohe Ansprüche können die Belastung später aufrechterhalten, sind aber nicht mit ihren ursprünglichen Ursachen gleichzusetzen.
Unsichere Lebensbedingungen, mehrere gleichzeitige Veränderungen, Konflikte oder fehlende Unterstützung können eine Anpassung erschweren. Verlässliche Beziehungen, praktische Hilfe und Handlungsspielräume können dagegen wichtige Schutzfaktoren sein.

Der aufrechterhaltende Kreislauf aus Vereinnahmung und erschwerter Anpassung

Eine belastende Veränderung kann die Aufmerksamkeit immer wieder auf Sorgen, Verluste und mögliche Folgen lenken. Diese gedankliche Vereinnahmung verstärkt innere Anspannung; Rückzug, Überanpassung oder Aufschieben verschaffen manchmal kurzfristig Ruhe. Langfristig bleiben dadurch hilfreiche Erfahrungen, praktische Lösungen und soziale Unterstützung aus, sodass Folgen der Belastung bestehen bleiben und die Gedanken erneut stärker kreisen. Das ICD-11-orientierte Stressreaktionsmodell beschreibt diesen Zusammenhang über die Kernbereiche gedankliche Vereinnahmung und beeinträchtigte Anpassung. Der Kreislauf ist keine persönliche Fehlleistung: In der Psychotherapie können seine individuellen Stationen gemeinsam verständlich gemacht und durch neue Bewältigungswege schrittweise unterbrochen werden.

Modell Anpassungsstörung

Selbsttest für Anpassungsstörung

Ein orientierender Fragebogen wie das Adjustment Disorder New Module (ADNM-20) kann helfen, belastungsbezogene Beschwerden und mögliche Beeinträchtigungen bewusster einzuschätzen. Das Ergebnis ersetzt keine fachliche Diagnose.

Der Test ersetzt keine Diagnose – eine verlässliche Einschätzung ist nur im persönlichen Gespräch möglich.

Wann sollte man Hilfe suchen?

Es gibt keinen „richtigen“ Schweregrad, ab dem man Unterstützung suchen darf. Ein Gespräch kann sinnvoll sein, wenn eines davon auf Sie zutrifft:

Checkhaken ohne RandMinimaler Checkhaken als Line-Icon ohne äußeren Rand und ohne Hintergrund.

Die Belastung hält über mehrere Wochen an oder nimmt weiter zu.

Checkhaken ohne RandMinimaler Checkhaken als Line-Icon ohne äußeren Rand und ohne Hintergrund.

Gedanken an das Ereignis beanspruchen einen großen Teil des Tages.

Checkhaken ohne RandMinimaler Checkhaken als Line-Icon ohne äußeren Rand und ohne Hintergrund.

Sie ziehen sich zunehmend zurück oder vermeiden wichtige Aufgaben.

Checkhaken ohne RandMinimaler Checkhaken als Line-Icon ohne äußeren Rand und ohne Hintergrund.

Arbeit, Beziehungen, Schlaf oder Selbstfürsorge sind deutlich beeinträchtigt.

Checkhaken ohne RandMinimaler Checkhaken als Line-Icon ohne äußeren Rand und ohne Hintergrund.

Eigene Bewältigungsversuche bringen nur kurzfristig Entlastung.

Checkhaken ohne RandMinimaler Checkhaken als Line-Icon ohne äußeren Rand und ohne Hintergrund.

Sie haben das Gefühl, allein keinen hilfreichen nächsten Schritt zu finden.

Wenn es grade nicht warten kann

Wenn Sie Gedanken haben, sich etwas anzutun, oder sich in einer akuten Krise befinden, holen Sie sich bitte sofort Unterstützung – Sie müssen damit nicht allein bleiben:

Telefonseelsorge

0800 111 0 111
(rund um die Uhr, kostenfrei)

Krisendienst

www.berliner-krisendienst.de

im Notfall

Notruf 112 oder die nächste psychiatrische Klinik

Zu Beginn werden Belastung, Beschwerden, vorhandene Ressourcen und mögliche andere Erklärungen sorgfältig eingeordnet. Psychotherapeutische Ansätze können dabei helfen, den persönlichen Stresskreislauf zu verstehen, konkrete Probleme zu bearbeiten, belastende Denk- und Verhaltensmuster zu verändern und wieder mehr Handlungsspielraum zu entwickeln. Kognitiv-verhaltenstherapeutische Interventionen sind bislang am besten untersucht, die Studienlage ist insgesamt jedoch noch begrenzt. Auswahl, Reihenfolge und Tempo der Schritte werden gemeinsam festgelegt.

Gemeinsam wird betrachtet, welche Veränderung die Beschwerden ausgelöst hat und wie Gedanken, Gefühle, Körperreaktionen und Verhalten zusammenwirken. Eine verständliche Einordnung kann entlasten und Ansatzpunkte für Veränderung sichtbar machen.
Dringliche Aufgaben werden in überschaubare Schritte gegliedert und nach Beeinflussbarkeit geordnet. Dabei kann unterschieden werden, was praktisch gelöst, emotional verarbeitet oder zunächst akzeptiert werden muss.
Wiederkehrende Gedanken werden nicht einfach „weggeredet“, sondern auf ihre Funktion und Folgen geprüft. Hilfreichere Perspektiven und ein flexiblerer Umgang mit Unsicherheit können anschließend erprobt werden.
Vermiedene Aktivitäten, Kontakte oder Entscheidungen werden in einem tragbaren Rahmen wieder aufgenommen. Kleine, geplante Erfahrungen können zeigen, welche Formen von Unterstützung und Aktivität tatsächlich entlasten.
Vorhandene Fähigkeiten, Beziehungen und frühere Bewältigungserfahrungen werden gezielt nutzbar gemacht. Zum Abschluss kann ein persönlicher Plan helfen, frühe Belastungszeichen zu erkennen und hilfreiche Schritte rechtzeitig einzuleiten.

Ablauf

So läuft der Start ab

Ein klar strukturierter Prozess, der Orientierung und Sicherheit gibt.

1

KontaktanfrageBriefumschlag als Symbol für eine Kontaktanfrage

Kontaktaufnahme

Sie kontaktieren uns oder buchen einen ersten Termin online

2

ErstgesprächZwei Sprechblasen im Dialog als Symbol für das Erstgespräch

Erstgespräch

Wir lernen uns kennen und besprechen Ihr Anliegen und das weitere Vorgehen

3

Therapiestart

Wir lernen Ihre Situation genauer kennen, klären Ziele, und planen gemeinsam die Behandlung.

4

TherapiestartWachsender Pflanzenspross als Symbol für den Therapiestart

Behandlungsbeginn

Die Behandlung folgt einem roten Faden mit bewährten Methoden

FAQs

Häufige Fragen rund um das Themengebiet und die Therapie

Nein. „Burnout“ beschreibt im ICD-11 ein arbeitsbezogenes Phänomen und keine eigenständige psychische Störung. Eine Anpassungsstörung kann sich dagegen auf unterschiedliche belastende Veränderungen beziehen und wird anhand definierter diagnostischer Kriterien eingeordnet.

Medikamente behandeln die belastende Lebenssituation selbst nicht. Ob sie bei ausgeprägten Begleitbeschwerden oder einer zusätzlichen psychischen Erkrankung sinnvoll sein könnten, muss ärztlich und unter Berücksichtigung von Nutzen, Nebenwirkungen und Alternativen geklärt werden; die spezifische Evidenz bei Anpassungsstörungen ist begrenzt.

Psychotherapeutische Gespräche und kognitiv-verhaltenstherapeutische Interventionen können grundsätzlich auch videobasiert oder internetgestützt erfolgen. Ob dies fachlich passend und in einer konkreten Praxis verfügbar ist, hängt von Beschwerden, Sicherheit, technischen Voraussetzungen und dem jeweiligen Angebot ab.

Hilfreich sind meist verlässliches Zuhören, konkrete praktische Unterstützung und Geduld, ohne die Person zu drängen oder sämtliche Aufgaben zu übernehmen. Angehörige dürfen zugleich eigene Grenzen beachten und können bei Unsicherheit selbst Beratung in Anspruch nehmen.

Nicht unbedingt. Auch nach dem Ende eines Ereignisses können dessen Folgen weiterwirken und die Anpassung erschweren. Für die diagnostische Einordnung werden deshalb der zeitliche Zusammenhang, die fortbestehenden Konsequenzen und mögliche andere Störungen sorgfältig geprüft.

Nicolas Sander

Fachlich geprüft von

Nicolas Sander

Fachkundenachweis Verhaltenstherapie

Nachweis einer vertieften Qualifikation im Richtlinienverfahren Verhaltenstherapie.

Approbiert nach § 1 PsychThG

Die Approbation ist die staatliche geprüfte Zulassung zur Ausübung der Psychotherapie gemäß § 1 PsychThG.

Psychologischer Psychotherapeut

Gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung für approbierte Psychotherapeut:innen.

Zuletzt geprüft 08.07.26

zum Profil →

Kontaktformular

Aktuell verfügbar

Freie Therapieplätze vorhanden

Aktuell sind freie Therapieplätze in unserer Privatpraxis in Berlin-Friedrichshain verfügbar. Wir begleiten Erwachsene professionell und empathisch bei psychischen Belastungen, Ängsten, Depressionen, Stress und Lebenskrisen.
Für Privatversicherte, Beihilfeberechtigte und Selbstzahler:innen.
Jetzt Online eine Termin buchen
Rufen Sie uns an (08:00 – 12:30 Uhr)