Kontakt

Aktuell sind freie Therapieplätze verfügbar

Jetzt Erstgespräch sichern

Freie Therapieplätze

Jetzt sichern

Das wichtigste auf einen Blick

ErledigtCheckhaken in einem oben rechts geöffneten Kreis

Eine emotional instabiler Persönlichkeitsstörung des Borderline-Typs unterscheidet sich durch anhaltende, bereichsübergreifende Muster von vorübergehenden emotionalen Krisen.

ErledigtCheckhaken in einem oben rechts geöffneten Kreis

Typisch können intensive Gefühlswechsel, ein unsicheres Selbstbild, Beziehungsschwierigkeiten und impulsive Reaktionen sein.

ErledigtCheckhaken in einem oben rechts geöffneten Kreis

Biologische Anfälligkeit, Lernerfahrungen und soziale Belastungen wirken zusammen; Unterstützung ist bei Leidensdruck oder Einschränkungen sinnvoll.

ErledigtCheckhaken in einem oben rechts geöffneten Kreis

Strukturierte, störungsspezifische Psychotherapie kann neue Möglichkeiten der Emotionsregulation und Beziehungsgestaltung eröffnen.

Was ist eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung des Borderline-Typs?

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung ist durch anhaltende Schwierigkeiten bei der Regulation intensiver Gefühle, im Selbstbild und in Beziehungen gekennzeichnet. Unter hoher Anspannung können impulsive oder selbstschädigende Bewältigungsversuche auftreten. Stimmungsschwankungen oder Beziehungskonflikte allein begründen jedoch keine Persönlichkeitsstörung. Entscheidend sind ein überdauerndes Muster, erheblicher Leidensdruck und Beeinträchtigungen in mehreren Lebensbereichen. Die folgenden Bereiche erläutern Abgrenzung, Bezeichnungen und die veränderte Klassifikation. Spezifische psychotherapeutische Verfahren können wirksame Unterstützung bieten.

Abgrenzung und Schweregrade bei einer emotional instabilen Persönlichkeitsstörung des Borderline-Typs

Starke Gefühle, Identitätsfragen und Beziehungskonflikte können in Krisen oder bestimmten Lebensphasen auftreten. Für eine Borderline-Persönlichkeitsstörung müssen die Muster längerfristig bestehen, verschiedene Situationen betreffen und klinisch bedeutsames Leiden verursachen.

Bipolare Störungen verlaufen typischerweise in abgrenzbaren depressiven, manischen oder hypomanischen Episoden. Borderline-typische Stimmungswechsel reagieren dagegen häufig rasch auf zwischenmenschliche Ereignisse. Beide Erkrankungen können gleichzeitig bestehen.
Abzugrenzen sind außerdem PTBS und komplexe PTBS, ADHS, Autismus, depressive Störungen, substanzbezogene Erkrankungen und andere Persönlichkeitsstörungen. Selbstverletzung oder Suizidalität kommen bei verschiedenen Erkrankungen vor und sind kein alleiniger Borderline-Nachweis.
Die ICD-11 beurteilt Persönlichkeitsstörungen grundsätzlich nach ihrem Schweregrad und ergänzt Merkmalsbereiche beziehungsweise ein Borderline-Muster. Für die klinische Einschätzung zählen Emotionsregulation, Impulssteuerung, Selbst- und Beziehungsgestaltung, Krisen, Risiken und Funktionsniveau. Einzelne Symptome erlauben keine Selbstdiagnose.

Synonyme und Bezeichnungen für eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung des Borderline-Typs

Borderline-Persönlichkeitsstörung und BPS sind heute die geläufigsten Bezeichnungen. Der folgende Überblick ordnet die ICD-10-Bezeichnung, internationale Kurzformen und das neue Borderline-Muster der ICD-11 ein.

Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS)

Borderline Personality Disorder (BPD)

Borderline

Emotional instabile Persönlichkeitsstörung

Borderline-Typus

Borderline-Muster

Borderline-Persönlichkeitsstörung und BPS sind im Deutschen gebräuchlich; Borderline Personality Disorder und BPD sind die englischen Entsprechungen.

Die ICD-10-GM spricht von der emotional instabilen Persönlichkeitsstörung, Borderline-Typus. Der impulsive Typus ist eine andere Unterform und kein vollständiges Synonym.

In der ICD-11 wird ein Borderline-Muster zusätzlich zum allgemeinen Schweregrad einer Persönlichkeitsstörung angegeben. Der Begriff „emotional instabil“ kann beschreibend wirken, sollte aber nicht zur Abwertung einer Person verwendet werden.

Codes und Klassifikation bei einer rmotional instabilen Persönlichkeitsstörung des Borderline-Typs

Die Systeme unterscheiden sich grundlegend: ICD-10-GM und DSM-5 verwenden eine kategoriale Diagnose, während die ICD-11 vorrangig Schweregrad und Persönlichkeitsmerkmale beschreibt.

ICD-10-GM:

F60.31

ICD-11:

6D10

ICD-11:

6D11.5

DSM-5:

301.83

ICD-10-GM: F60.31 bezeichnet die emotional instabile Persönlichkeitsstörung vom Borderline-Typus.

ICD-11: 6D10 steht für eine leichte Persönlichkeitsstörung; mittelschwere und schwere Ausprägungen besitzen eigene nachfolgende Codes. Der Schweregrad wird anhand der Funktionsbeeinträchtigung bestimmt.

ICD-11: 6D11.5 ist der Qualifier für ein Borderline-Muster. Er wird zusätzlich zur Schweregradeinstufung verwendet und ersetzt nicht die allgemeine Beurteilung der Persönlichkeitsfunktion.

DSM-5: 301.83 bezeichnet die Borderline Personality Disorder anhand eines kategorialen Kriterienmusters. Das alternative dimensionale Persönlichkeitsmodell steht im DSM-5 ergänzend zur Verfügung.

Tritt häufig zusammen auf mit:

Depressiven Störungen

Angststörungen

Posttraumatischer Belastungsstörung

Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)

Substanzbezogenen Störungen

Essstörungen

Auf einen Blick: Die Fakten

≈ 1,5 von 100 Menschen betroffen

Die deutsche S3-Leitlinie schätzt die Prävalenz in der Allgemeinbevölkerung auf ungefähr 1,5 %.


Beginn häufig früh

Das charakteristische Muster wird häufig bereits während der Adoleszenz sichtbar, soll aber entwicklungsbezogen und sorgfältig beurteilt werden.


Geschlechterverteilung differenziert betrachten

Frauen erhalten in der Versorgung häufiger die Diagnose; Bevölkerungsstudien sprechen nicht eindeutig für einen entsprechend großen tatsächlichen Unterschied.


Psychotherapeutisch behandelbar

Die Forschung zu störungsspezifischen psychotherapeutischen Verfahren hat deutliche Fortschritte gezeigt; die Behandlung wird individuell geplant.

Quellen

LinkZwei diagonal ineinandergreifende Kettenglieder als Symbol für einen Verweis

S3-Leitlinie Borderline-Persönlichkeitsstörung

LinkZwei diagonal ineinandergreifende Kettenglieder als Symbol für einen Verweis

WHO ICD-11

LinkZwei diagonal ineinandergreifende Kettenglieder als Symbol für einen Verweis

Woran erkennt man eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung des Borderline-Typs?

Im Mittelpunkt stehen länger anhaltende Schwierigkeiten, starke Gefühle, Impulse, Selbstbild und Beziehungen verlässlich zu regulieren. Die Ausprägung ist individuell; einzelne Merkmale reichen nicht aus, um daraus eine Diagnose abzuleiten.

UrsachenGehirn von oben mit zwei Hälften

Im Denken

  • Unsicherheit darüber, wer man ist oder was man möchte
  • Rasch wechselnde Bewertungen der eigenen Person
  • Starkes Grübeln über Nähe, Distanz oder Zurückweisung
  • Zeitweise misstrauische oder unwirklich wirkende Wahrnehmungen unter Stress

Wann Hilfe suchenHerz als Symbol für Zuwendung und Unterstützung

Im Fühlen

  • Gefühle werden schnell sehr intensiv
  • Häufige Wechsel zwischen Angst, Wut, Traurigkeit und Scham
  • Belastende innere Leere oder Anspannung
  • Hohe Empfindlichkeit gegenüber möglicher Ablehnung

Im Verhalten und KörperRuhig stehende Person als Symbol für Körper und Verhalten

Im Verhalten und Körper

  • Impulsive Entscheidungen in angespannten Momenten
  • Wechsel zwischen intensiver Nähe und abruptem Rückzug
  • Streit, Rückversicherung oder Kontaktabbrüche als Bewältigungsversuche
  • Körperliche Unruhe, Erstarrung oder dissoziatives Erleben bei starkem Stress

Wie sich eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung des Borderline-Typs anfühlen kann

Tabea, 34, arbeitet in einer kleinen Buchhandlung und wirkt auf Kolleginnen meist aufmerksam und zuverlässig. Als ihre Partnerin eines Abends später als angekündigt antwortet, wird aus Unruhe innerhalb kurzer Zeit die Gewissheit, verlassen zu werden. Maras Herz schlägt schneller, sie spürt Druck im Brustkorb und kann kaum noch an etwas anderes denken. Sie schreibt viele Nachrichten hintereinander, löscht einige wieder und beendet schließlich im Affekt die Beziehung. Für einen Moment sinkt die Anspannung; kurz darauf folgen Scham, Leere und die Angst, alles zerstört zu haben. Am nächsten Arbeitstag überspielt sie ihre Erschöpfung und zieht sich von anderen zurück. Ähnliche Situationen haben bereits Freundschaften belastet, obwohl Mara sich eigentlich nach verlässlicher Nähe sehnt. Als eine Freundin ruhig nachfragt, erzählt sie erstmals, wie schnell solche Momente außer Kontrolle geraten, und beschließt, sich fachlich beraten zu lassen.

Fiktives Beispiel zur Veranschaulichung – Ähnlichkeiten mit realen Personen sind zufällig.

Wie entsteht eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung des Borderline-Typs?

Wie entsteht eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung des Borderline-Typs?

Eine erhöhte emotionale Empfindlichkeit und eine langsamere Rückkehr aus starker Anspannung können teilweise biologisch mitbedingt sein. Auch genetische Einflüsse werden diskutiert. Solche Anfälligkeiten legen jedoch keinen unveränderlichen Verlauf fest.
Belastende Bindungs- oder Lernerfahrungen können beeinflussen, wie Gefühle verstanden, ausgedrückt und reguliert werden. Unsichere Erwartungen an Beziehungen oder kurzfristig entlastende Reaktionen können später zur Aufrechterhaltung der Schwierigkeiten beitragen.
Anhaltende Konflikte, Vernachlässigung, Gewalt oder ein wenig verlässliches Umfeld können das Risiko erhöhen, sind aber keine notwendige Voraussetzung. Auch gegenwärtige Ausgrenzung, instabile Beziehungen oder Überlastung können bestehende Regulationsprobleme verstärken.

Der Kreislauf intensiver Anspannung und kurzfristiger Entlastung

Ein Beziehungssignal – etwa erlebte Distanz oder eine mögliche Zurückweisung – kann rasch starke Anspannung auslösen. Impulsives Handeln, Streit oder Rückzug senken diese Anspannung manchmal kurzfristig. Die daraus entstehenden Konflikte, Schamgefühle oder Unsicherheiten erhöhen jedoch die Empfindlichkeit für das nächste Beziehungssignal und halten den Kreislauf dadurch aufrecht. Das biosoziale Emotionsregulationsmodell, das insbesondere mit der Dialektisch-Behavioralen Therapie verbunden ist, beschreibt dieses Zusammenwirken von emotionaler Verletzlichkeit, Erfahrungen und erlernten Bewältigungsreaktionen. In der Therapie kann der Kreislauf genauer untersucht werden. Frühzeitiges Wahrnehmen, Regulationsfertigkeiten und neue zwischenmenschliche Reaktionen können zusätzliche Handlungsmöglichkeiten schaffen.

Modell Emotional instabile Persönlichkeitsstörung des Borderline-Typs

Selbsttest für emotional instabile Persönlichkeitsstörung des Borderline-Typs

Die deutschsprachige "Borderline-Symptom-Liste BSL-23" kann eine erste Einschätzung der aktuellen borderlinebezogenen Belastung ermöglichen. Das Ergebnis ersetzt keine fachliche Diagnostik.

Der Test ersetzt keine Diagnose – eine verlässliche Einschätzung ist nur im persönlichen Gespräch möglich.

Wann sollte man Hilfe suchen?

Es gibt keinen „richtigen“ Schweregrad, ab dem man Unterstützung suchen darf. Ein Gespräch kann sinnvoll sein, wenn eines davon auf Sie zutrifft:

Checkhaken ohne RandMinimaler Checkhaken als Line-Icon ohne äußeren Rand und ohne Hintergrund.

Intensive Gefühlswechsel oder Anspannungszustände kehren über längere Zeit immer wieder.

Checkhaken ohne RandMinimaler Checkhaken als Line-Icon ohne äußeren Rand und ohne Hintergrund.

Beziehungen, Arbeit, Ausbildung oder andere Alltagsbereiche werden spürbar beeinträchtigt.

Checkhaken ohne RandMinimaler Checkhaken als Line-Icon ohne äußeren Rand und ohne Hintergrund.

Aus Angst vor Zurückweisung werden Kontakte häufig abgebrochen, vermieden oder stark kontrolliert.

Checkhaken ohne RandMinimaler Checkhaken als Line-Icon ohne äußeren Rand und ohne Hintergrund.

Impulsive Reaktionen führen wiederholt zu Konflikten, Risiken oder späterem Bedauern.

Checkhaken ohne RandMinimaler Checkhaken als Line-Icon ohne äußeren Rand und ohne Hintergrund.

Selbstverletzungs- oder Suizidgedanken treten auf oder Krisen lassen sich kaum noch sicher bewältigen.

Checkhaken ohne RandMinimaler Checkhaken als Line-Icon ohne äußeren Rand und ohne Hintergrund.

Sie haben das Gefühl, mit den wiederkehrenden Mustern allein nicht weiterzukommen.

Wenn es grade nicht warten kann

Wenn Sie Gedanken haben, sich etwas anzutun, oder sich in einer akuten Krise befinden, holen Sie sich bitte sofort Unterstützung – Sie müssen damit nicht allein bleiben:

Telefonseelsorge

0800 111 0 111
(rund um die Uhr, kostenfrei)

Krisendienst

www.berliner-krisendienst.de

im Notfall

Notruf 112 oder die nächste psychiatrische Klinik

Die S3-Leitlinie empfiehlt eine strukturierte, störungsspezifische Psychotherapie. Zu den besonders untersuchten Ansätzen gehören die Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT) und die Mentalisierungsbasierte Therapie (MBT); auch weitere strukturierte Verfahren können infrage kommen. Ziele, Schwerpunkte und Tempo werden gemeinsam festgelegt und an die individuelle Situation angepasst.

Zu Beginn können Belastungen, Ressourcen und wiederkehrende Situationen sorgfältig erfasst werden. Daraus entsteht ein individuelles Erklärungsmodell, das Zusammenhänge sichtbar macht, ohne Schuld zuzuschreiben.
Sie lernen, körperliche und emotionale Anzeichen zunehmender Anspannung früher wahrzunehmen. Praktische Fertigkeiten können helfen, starke Gefühle auszuhalten und zu regulieren, bevor sie das Handeln bestimmen.
Konkrete Situationen werden Schritt für Schritt untersucht: Was war der Auslöser, was geschah innerlich und welche Folgen hatte die Reaktion? Anschließend werden tragfähige Alternativen geplant und im Alltag erprobt.
In der Therapie kann geübt werden, eigene und fremde Gedanken, Gefühle und Absichten differenzierter einzuordnen. Bedürfnisse, Grenzen und Konflikte lassen sich dadurch zunehmend klarer kommunizieren.
Krisenpläne und vereinbarte Handlungsschritte können helfen, in hoch belastenden Situationen Orientierung zu behalten. Fortschritte, Rückschläge und hilfreiche Strategien werden regelmäßig ausgewertet und für den weiteren Alltag gefestigt.

Ablauf

So läuft der Start ab

Ein klar strukturierter Prozess, der Orientierung und Sicherheit gibt.

1

KontaktanfrageBriefumschlag als Symbol für eine Kontaktanfrage

Kontaktaufnahme

Sie kontaktieren uns oder buchen einen ersten Termin online

2

ErstgesprächZwei Sprechblasen im Dialog als Symbol für das Erstgespräch

Erstgespräch

Wir lernen uns kennen und besprechen Ihr Anliegen und das weitere Vorgehen

3

Therapiestart

Wir lernen Ihre Situation genauer kennen, klären Ziele, und planen gemeinsam die Behandlung.

4

TherapiestartWachsender Pflanzenspross als Symbol für den Therapiestart

Behandlungsbeginn

Die Behandlung folgt einem roten Faden mit bewährten Methoden

FAQs

Häufige Fragen rund um das Themengebiet und die Therapie

Nein. Bei einer Borderline-Persönlichkeitsstörung können Gefühle häufig innerhalb kurzer Zeit und in Reaktion auf Situationen wechseln. Bipolare Störungen sind durch abgrenzbare depressive und manische oder hypomanische Episoden gekennzeichnet; eine fachliche Diagnostik klärt Überschneidungen und Unterschiede.

Medikamente gelten nicht als primäre Behandlung der Borderline-Kernsymptomatik. Sie können im Einzelfall bei bestimmten Begleiterkrankungen erwogen werden; Nutzen, Nebenwirkungen und Alternativen sollten ärztlich geprüft werden.

Das kann hilfreich sein, wenn die betroffene Person zustimmt und es therapeutisch sinnvoll ist. Angehörige können lernen, Krisen und Beziehungsmuster besser einzuordnen und zugleich auf eigene Grenzen und Belastungen zu achten.

Einzelne psychotherapeutische Gespräche oder ergänzende Angebote können online stattfinden, sofern die Praxis dies anbietet und der Rahmen fachlich geeignet ist. Bei akuten Krisen oder hohem Unterstützungsbedarf kann eine engere persönliche oder wohnortnahe Versorgung notwendig sein.

Diese Sorge ist nachvollziehbar und kann selbst zum ersten Gespräch gehören. Sie müssen nicht sofort alles berichten; ein schrittweises Vorgehen, transparente Absprachen und eine verlässliche therapeutische Beziehung sind wichtige Bestandteile der Behandlung.

Nicolas Sander

Fachlich geprüft von

Nicolas Sander

Fachkundenachweis Verhaltenstherapie

Nachweis einer vertieften Qualifikation im Richtlinienverfahren Verhaltenstherapie.

Approbiert nach § 1 PsychThG

Die Approbation ist die staatliche geprüfte Zulassung zur Ausübung der Psychotherapie gemäß § 1 PsychThG.

Psychologischer Psychotherapeut

Gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung für approbierte Psychotherapeut:innen.

Zuletzt geprüft 08.07.26

zum Profil →

Kontaktformular

Aktuell verfügbar

Freie Therapieplätze vorhanden

Aktuell sind freie Therapieplätze in unserer Privatpraxis in Berlin-Friedrichshain verfügbar. Wir begleiten Erwachsene professionell und empathisch bei psychischen Belastungen, Ängsten, Depressionen, Stress und Lebenskrisen.
Für Privatversicherte, Beihilfeberechtigte und Selbstzahler:innen.
Jetzt Online eine Termin buchen
Rufen Sie uns an (08:00 – 12:30 Uhr)