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Das wichtigste auf einen Blick

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Eine generalisierte Angststörung geht über alltägliche Sorgen hinaus und betrifft anhaltend verschiedene Lebensbereiche.

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Typisch sind schwer kontrollierbare Befürchtungen, innere Anspannung und körperliche Beschwerden mit individuell unterschiedlicher Ausprägung.

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Mehrere persönliche und äußere Faktoren können zusammenwirken; Unterstützung ist bei anhaltender Belastung oder Einschränkungen sinnvoll.

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Kognitive Verhaltenstherapie und gegebenenfalls ärztlich begleitete Medikamente bieten wissenschaftlich begründete Behandlungsmöglichkeiten.

Was ist eine generalisierte Angststörung?

Eine generalisierte Angststörung ist durch schwer kontrollierbare Sorgen gekennzeichnet, die sich über viele Lebensbereiche erstrecken. Betroffene beschäftigen sich beispielsweise mit Gesundheit, Familie, Arbeit oder möglichen Unglücken, obwohl keine entsprechend akute Gefahr besteht. Anders als alltägliches Sorgen ist diese Anspannung besonders häufig, anhaltend und belastend. Sie kann Aufmerksamkeit, Schlaf, Erholung und Entscheidungsfähigkeit beeinträchtigen. Die folgenden Bereiche erläutern Abgrenzung, Schweregrad, Bezeichnungen und Klassifikation genauer. Die Störung ist behandelbar; die geeignete Unterstützung richtet sich nach der individuellen Situation.

Abgrenzung und Schweregrade bei generalisierter Angststörung

Sorgen gehören zum Alltag und können dabei helfen, Probleme vorauszuplanen. Bei einer generalisierten Angststörung verselbstständigt sich das Sorgen jedoch, betrifft zahlreiche Themen und geht mit anhaltender Anspannung sowie spürbaren Einschränkungen einher.

Normales Sorgen: Alltagssorgen beziehen sich meist auf konkrete Probleme und lassen nach, wenn sich die Situation klärt. Bei einer generalisierten Angststörung springen die Befürchtungen häufig von einem Thema zum nächsten und bleiben trotz Rückversicherung bestehen.

Andere Angststörungen: Bei Phobien steht eine bestimmte Situation oder ein Objekt im Mittelpunkt; bei der Panikstörung dominieren wiederkehrende unerwartete Panikattacken. Die generalisierte Angststörung ist dagegen durch breit gestreute, anhaltende Befürchtungen geprägt. Überschneidungen sind möglich.

Depression und Zwangsstörung: Depressives Grübeln richtet sich häufig auf Verlust, Versagen oder Hoffnungslosigkeit. Zwangsgedanken werden meist als aufdringlich erlebt und können Rituale auslösen. Die Übergänge lassen sich nicht anhand eines einzelnen Gedankens beurteilen.

Körperliche Ursachen: Schilddrüsenerkrankungen, Herzrhythmusstörungen, Medikamente, stimulierende Substanzen oder Entzugsvorgänge können Unruhe und Angstsymptome verstärken. Je nach Beschwerden ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll.

Der Schweregrad ergibt sich aus Häufigkeit und Kontrollierbarkeit der Sorgen, körperlicher Anspannung, Vermeidungs- und Rückversicherungsverhalten sowie den Einschränkungen in Alltag, Arbeit und Beziehungen. Messbare Symptomausprägung, äußerlich erkennbare Leistungsfähigkeit und persönlicher Leidensdruck können unterschiedlich stark sein.

Synonyme und Bezeichnungen für die generalisierte Angststörung

Generalisierte Angststörung, generalisierte Angst und chronische Sorgen sind gebräuchliche Bezeichnungen. Der folgende Überblick erklärt, welche Ausdrücke fachlich gleichbedeutend sind und welche nur einzelne Aspekte beschreiben.

GAS

Angstneurose

Generalisiertes Angstsyndrom

Chronische Sorgen

Übermäßiges Sorgen

Habituelle Angst

Generalisierte Angststörung ist die etablierte diagnostische Bezeichnung. Generalisierte Angst und generalisiertes Angstsyndrom werden gelegentlich verkürzt verwendet, sind aber weniger eindeutig.

Chronische Sorgen und übermäßiges Sorgen beschreiben das zentrale Erleben verständlich, sind jedoch keine eigenständigen Diagnosen. Nicht jedes häufige Sorgen erfüllt die diagnostischen Voraussetzungen. Der ältere Ausdruck „Angstneurose“ ist unscharf und wird in aktuellen Klassifikationen nicht als gleichwertige Bezeichnung verwendet.

Codes und Klassifikation bei generalisierter Angststörung

Codes dienen der einheitlichen Dokumentation. Die Zuordnung verlangt eine fachliche Untersuchung, weil Dauer, Kontrollierbarkeit, Begleitsymptome und mögliche andere Ursachen gemeinsam beurteilt werden müssen.

ICD-10-GM:

F41.1

ICD-11:

6B00

DSM-5:

300.02

ICD-10-GM: F41.1 bezeichnet die generalisierte Angststörung mit anhaltender, nicht auf bestimmte Situationen begrenzter Angst.

ICD-11: 6B00 ordnet sie den Angst- und furchtbezogenen Störungen zu. Sorgen über mehrere Lebensbereiche, ihre schwierige Kontrollierbarkeit und begleitende Anspannung stehen im Mittelpunkt.

DSM-5: 300.02 bezeichnet die Generalized Anxiety Disorder. Das DSM verlangt bei Erwachsenen einen mindestens sechsmonatigen Verlauf; einzelne Zeit- und Symptomvorgaben unterscheiden sich von der ICD.

Tritt häufig zusammen auf mit:

Depressiven Störungen

Panikstörung

Sozialer Angststörung

Substanzbezogenen Störungen

Auf einen Blick: Die Fakten

≈ 2 von 100 Menschen innerhalb eines Jahres betroffen

In der deutschen DEGS1-Erhebung betrug die Zwölfmonatsprävalenz bei Erwachsenen 2,2 %.


Frauen häufiger betroffen

DEGS1 ermittelte Zwölfmonatsprävalenzen von 2,9 % bei Frauen und 1,5 % bei Männern.


Häufig mit weiteren Erkrankungen verbunden

Besonders depressive Störungen und andere Angststörungen können gleichzeitig bestehen. Das Zusammentreffen ist keine Aussage über die Ursache.


Quellen

LinkZwei diagonal ineinandergreifende Kettenglieder als Symbol für einen Verweis

S3-Leitlinie Behandlung von Angststörungen

LinkZwei diagonal ineinandergreifende Kettenglieder als Symbol für einen Verweis

WHO ICD-11

LinkZwei diagonal ineinandergreifende Kettenglieder als Symbol für einen Verweis

LinkZwei diagonal ineinandergreifende Kettenglieder als Symbol für einen Verweis

Woran erkennt man eine generalisierte Angststörung?

Im Mittelpunkt stehen anhaltende, schwer steuerbare Sorgen über verschiedene Lebensbereiche. Nach ICD-10-orientierter Einordnung bestehen sie typischerweise über mehrere Monate, doch Art und Stärke der begleitenden Beschwerden können deutlich variieren.

UrsachenGehirn von oben mit zwei Hälften

Im Denken

  • Gedankliches Durchspielen immer neuer Gefahren
  • Schwierigkeiten, Sorgen bewusst zu beenden
  • Häufige Zweifel an alltäglichen Entscheidungen
  • Starkes Bedürfnis nach Sicherheit und Gewissheit

Wann Hilfe suchenHerz als Symbol für Zuwendung und Unterstützung

Im Fühlen

  • Anhaltende innere Unruhe oder Nervosität
  • Gefühl ständiger Alarmbereitschaft
  • Gereiztheit bei zusätzlicher Belastung
  • Angst, den Sorgen nicht gewachsen zu sein

Im Verhalten und KörperRuhig stehende Person als Symbol für Körper und Verhalten

Im Verhalten und Körper

  • Wiederholtes Nachfragen oder Kontrollieren
  • Aufschieben unsicher erscheinender Entscheidungen
  • Muskelverspannungen, Herzklopfen oder Magenbeschwerden
  • Schlaf- und Konzentrationsprobleme durch anhaltende Anspannung

Wie sich eine generalisierte Angststörung anfühlen kann

Miriam, 38, arbeitet als technische Zeichnerin und gilt im Kollegium als zuverlässig und gut organisiert. Bevor sie morgens das Haus verlässt, prüft sie jedoch mehrfach Herd, Fenster und Nachrichten, weil sich sofort neue Befürchtungen aufdrängen. Während der Arbeit fragt sie sich, ob sie einen Fehler übersehen hat, ob ihre Mutter krank werden könnte oder ob die nächste Rechnung unerwartet hoch ausfällt. Ihr Nacken ist oft verspannt, der Magen unruhig, und abends findet sie trotz Erschöpfung kaum in den Schlaf. Um nichts zu riskieren, lässt sie Entscheidungen liegen, recherchiert lange und bittet ihren Partner wiederholt um Bestätigung. Die Entlastung hält jeweils nur kurz; bald erscheint die nächste Möglichkeit bedrohlich. Als Miriam einen gemeinsamen Ausflug absagt, weil sie sich nicht von ihren Kontrollen lösen kann, bemerkt sie erstmals deutlich, wie klein ihr Alltag geworden ist. Sie spricht mit ihrem Partner darüber und beschließt, sich fachlich beraten zu lassen.

Fiktives Beispiel zur Veranschaulichung – Ähnlichkeiten mit realen Personen sind zufällig.

Wie entsteht eine generalisierte Angststörung?

Meist gibt es nicht die eine Ursache. Vielmehr können persönliche Anfälligkeiten, Lernerfahrungen und gegenwärtige Belastungen zusammenwirken; weder Schuld noch mangelnde Willenskraft erklären die Beschwerden.

Eine familiäre Anfälligkeit für Ängstlichkeit und eine empfindlich reagierende Stressregulation können das Risiko mitbeeinflussen. Solche Voraussetzungen führen nicht zwangsläufig zu einer Störung, sondern entfalten ihre Bedeutung im Zusammenspiel mit weiteren Faktoren.
Ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Gewissheit, die Tendenz zur Überschätzung möglicher Gefahren und erlernte Überzeugungen über den Nutzen von Sorgen können die Entwicklung begünstigen. Später können Kontrollieren, Rückversicherung und gedankliche Vermeidung dazu beitragen, den Sorgenkreislauf aufrechtzuerhalten.
Anhaltende Belastungen, unsichere Lebensbedingungen, Verlusterfahrungen oder wiederholte Situationen geringer Kontrolle können eine erhöhte Wachsamkeit fördern. Schutz bieten unter anderem verlässliche Beziehungen, hilfreiche Bewältigungserfahrungen und soziale Unterstützung, ohne dass sich daraus eine einfache Ursache-Wirkungs-Beziehung ableiten lässt

Der Sorgenkreislauf bei schwer aushaltbarer Unsicherheit

Wenn Unsicherheit schwer erträglich erscheint, werden mögliche Gefahren immer wieder gedanklich durchgespielt. Sorgen können sich dabei wie Vorbereitung oder Kontrolle anfühlen. Prüfen, Rückversichern oder das Vermeiden belastender Vorstellungen bringt kurzfristig Erleichterung; langfristig fehlt jedoch die Erfahrung, dass Unsicherheit ausgehalten und ein Problem auch ohne ständiges Sorgen bewältigt werden kann. Dadurch bleibt Unsicherheit bedeutsam und der Kreislauf beginnt erneut. Das kognitiv-verhaltenstherapeutische Modell von Dugas und Kollegen beschreibt dabei insbesondere Unsicherheitsintoleranz, Überzeugungen über den Nutzen des Sorgens, eine negative Problemorientierung und kognitive Vermeidung. In der Therapie kann dieser Kreislauf gemeinsam untersucht werden. Neue Erfahrungen im Umgang mit Unsicherheit und ein gezielteres Unterscheiden zwischen lösbaren und hypothetischen Problemen können schrittweise mehr Handlungsspielraum eröffnen.

Selbsttest für generalisierte Angststörung

Der wissenschaftlich untersuchte Fragebogen GAD-7 kann eine erste Einschätzung zur Stärke generalisierter Angstsymptome geben. Das Ergebnis ersetzt keine fachliche Diagnostik.

Der Test ersetzt keine Diagnose – eine verlässliche Einschätzung ist nur im persönlichen Gespräch möglich.

Wann sollte man Hilfe suchen?

Es gibt keinen „richtigen“ Schweregrad, ab dem man Unterstützung suchen darf. Ein Gespräch kann sinnvoll sein, wenn eines davon auf Sie zutrifft:

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Sorgen und Anspannung bestehen über längere Zeit und klingen kaum noch ab.

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Das gedankliche Kreisen verursacht einen deutlichen Leidensdruck.

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Unsichere Situationen oder wichtige Entscheidungen werden zunehmend vermieden.

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Arbeit, Studium, Beziehungen, Schlaf oder Erholung leiden unter der Belastung.

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Kontrollieren und Rückversichern nehmen viel Zeit ein oder bringen nur kurz Erleichterung.

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Eigene Bewältigungsversuche reichen nicht mehr aus und Sie wissen allein nicht weiter.

Wenn es grade nicht warten kann

Wenn Sie Gedanken haben, sich etwas anzutun, oder sich in einer akuten Krise befinden, holen Sie sich bitte sofort Unterstützung – Sie müssen damit nicht allein bleiben:

Telefonseelsorge

0800 111 0 111
(rund um die Uhr, kostenfrei)

Krisendienst

www.berliner-krisendienst.de

im Notfall

Notruf 112 oder die nächste psychiatrische Klinik

In einer leitliniennahen Behandlung werden zunächst Beschwerden, Lebenssituation und persönliche Ziele sorgfältig eingeordnet. Besonders gut untersucht ist die kognitive Verhaltenstherapie; abhängig von Bedarf und Präferenzen können weitere psychotherapeutische Ansätze oder eine ärztlich begleitete medikamentöse Behandlung erwogen werden. Auswahl, Reihenfolge und Tempo werden gemeinsam festgelegt.

Gemeinsam wird betrachtet, wann Sorgen beginnen, welche Vorstellungen sie auslösen und wodurch sie kurzfristig nachlassen. Ein individuelles Erklärungsmodell macht sichtbar, an welchen Stellen Veränderungen möglich sind.
Konkrete, lösbare Probleme werden von hypothetischen „Was-wäre-wenn“-Befürchtungen unterschieden. Für reale Aufgaben können strukturierte Lösungsschritte entwickelt werden, während nicht lösbare Unsicherheiten einen anderen Umgang erfordern.
Gedanken wie „Nur wenn ich alles durchdenke, bin ich vorbereitet“ werden respektvoll untersucht. Dabei geht es nicht um erzwungen positives Denken, sondern um ausgewogenere Einschätzungen und praktische Erfahrungen.
Unsichere Situationen werden geplant und in einem tragbaren Rahmen aufgesucht, ohne sofort zu kontrollieren oder sich rückzuversichern. So können neue Erfahrungen entstehen, nach denen Ungewissheit unangenehm, aber bewältigbar sein kann.
Bei einer Sorgenexposition werden befürchtete Entwicklungen gezielt und vorbereitet betrachtet, statt gedanklich auszuweichen oder sie endlos abstrakt weiterzudenken. Das Vorgehen wird an die individuelle Belastbarkeit angepasst.
Hilfreiche Strategien werden zwischen den Sitzungen erprobt und ausgewertet. Zum Abschluss können persönliche Warnzeichen, unterstützende Gewohnheiten und ein Plan für künftig belastende Phasen festgehalten werden.

Ablauf

So läuft der Start ab

Ein klar strukturierter Prozess, der Orientierung und Sicherheit gibt.

1

KontaktanfrageBriefumschlag als Symbol für eine Kontaktanfrage

Kontaktaufnahme

Sie kontaktieren uns oder buchen einen ersten Termin online

2

ErstgesprächZwei Sprechblasen im Dialog als Symbol für das Erstgespräch

Erstgespräch

Wir lernen uns kennen und besprechen Ihr Anliegen und das weitere Vorgehen

3

Therapiestart

Wir lernen Ihre Situation genauer kennen, klären Ziele, und planen gemeinsam die Behandlung.

4

TherapiestartWachsender Pflanzenspross als Symbol für den Therapiestart

Behandlungsbeginn

Die Behandlung folgt einem roten Faden mit bewährten Methoden

FAQs

Häufige Fragen rund um das Themengebiet und die Therapie

Ja, beispielsweise können Schilddrüsenerkrankungen, bestimmte Medikamente oder andere körperliche Ursachen Unruhe, Herzklopfen und ähnliche Symptome hervorrufen. Eine ärztliche Abklärung kann deshalb insbesondere bei neuen oder ausgeprägten körperlichen Beschwerden sinnvoll sein.

Bestimmte Antidepressiva können bei einer generalisierten Angststörung eingesetzt werden. Ob ein Medikament geeignet ist, sollte ärztlich unter Berücksichtigung möglicher Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und persönlicher Präferenzen geklärt werden; eine eigenständige Einnahme oder Veränderung ist nicht ratsam.

KVT-basierte internetgestützte Angebote sind wissenschaftlich untersucht und können je nach Situation eine Option oder Ergänzung sein. Ob eine Behandlung per Video oder ein digitales Angebot infrage kommt, hängt vom individuellen Bedarf und davon ab, ob die jeweilige Praxis dies anbietet.

Hilfreich sind ruhiges Zuhören, ernst gemeintes Interesse und Unterstützung bei selbstständigen Schritten. Ständiges Rückversichern oder Übernehmen aller unsicheren Aufgaben kann dagegen unbeabsichtigt den Sorgenkreislauf festigen.

Diese Sorge ist bei einem Therapiebeginn verständlich und darf im Gespräch offen angesprochen werden. Sie müssen Ihre Situation nicht perfekt erklären oder bereits wissen, welche Behandlung Sie benötigen; die erste Einordnung entsteht gemeinsam.

Nicolas Sander

Fachlich geprüft von

Nicolas Sander

Fachkundenachweis Verhaltenstherapie

Nachweis einer vertieften Qualifikation im Richtlinienverfahren Verhaltenstherapie.

Approbiert nach § 1 PsychThG

Die Approbation ist die staatliche geprüfte Zulassung zur Ausübung der Psychotherapie gemäß § 1 PsychThG.

Psychologischer Psychotherapeut

Gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung für approbierte Psychotherapeut:innen.

Zuletzt geprüft 08.07.26

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