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Das wichtigste auf einen Blick

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Die hypochondrische Störung bezeichnet eine anhaltende Krankheitsangst, die deutlich über nachvollziehbare vorübergehende Gesundheitssorgen hinausgeht.

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Betroffene beobachten ihren Körper häufig intensiv, deuten Empfindungen bedrohlich und suchen wiederholt nach Sicherheit.

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Biologische Anfälligkeit, Erfahrungen und aktuelle Belastungen können zusammenwirken; Unterstützung ist bei anhaltendem Leidensdruck sinnvoll.

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Kognitive Verhaltenstherapie kann helfen, Krankheitsdeutungen und Sicherheitsverhalten schrittweise zu verändern und wieder mehr Handlungsspielraum zu gewinnen.

Was ist eine hypochondrischer Störung?

Bei ausgeprägter Krankheitsangst beschäftigen sich Menschen anhaltend mit der Befürchtung, schwer erkrankt zu sein oder zu werden. Körperempfindungen werden dabei häufig aufmerksam überwacht und als Hinweis auf eine Erkrankung gedeutet. Verantwortungsvolle Gesundheitsvorsorge und zeitweise Sorge bei ungeklärten Beschwerden sind normal. Krankheitsangst wird behandlungsrelevant, wenn Befürchtungen, Kontrollen oder Vermeidung das Leben wesentlich bestimmen. Die folgenden Bereiche erläutern Abgrenzung und unterschiedliche Bezeichnungen. Psychotherapeutische Unterstützung kann helfen, den Angstkreislauf zu verändern.

Abgrenzung und Schweregrade bei einer hypochondrischen Störung

Sorge um die eigene Gesundheit ist nicht grundsätzlich problematisch. Entscheidend sind Dauer, Intensität, gedankliche Vereinnahmung und ein wiederkehrender Kreislauf aus Selbstbeobachtung, Recherche, Rückversicherung oder medizinischer Vermeidung.

Bei einer somatischen Belastungsstörung stehen belastende körperliche Symptome stärker im Vordergrund. Bei Krankheitsangst kann die befürchtete Erkrankung dominieren, obwohl keine oder nur geringe körperliche Beschwerden bestehen. Eine tatsächliche körperliche Erkrankung schließt zusätzliche Krankheitsangst nicht aus.
Abzugrenzen sind außerdem Zwangsstörungen, Panikstörungen, wahnhafte Überzeugungen und realistische Sorgen aufgrund eines medizinischen Befundes. Angemessene körperliche Diagnostik bleibt wichtig; psychotherapeutische Einordnung bedeutet nicht, Beschwerden seien eingebildet.
Feste Schweregrade sind nicht in allen Systemen vorgesehen. Beurteilt werden Zeitaufwand, Überzeugungsstärke, Rückversicherungen, Untersuchungen, Vermeidung, Leidensdruck und Auswirkungen auf Alltag und Beziehungen. Häufige Arztkontakte und vollständige medizinische Vermeidung können Ausdruck desselben Angstproblems sein.

Synonyme und Bezeichnungen für eine hypochondrische Störung

Krankheitsangst, Krankheitsangststörung und Hypochondrie werden häufig verwendet. Der folgende Überblick zeigt, wie ältere und aktuelle Klassifikationen das Phänomen unterschiedlich benennen und inhaltlich gliedern.

Krankheitsangst

Krankheitsangststörung

Gesundheitsangst

Illness Anxiety Disorder

Krankheitsangst und Gesundheitsangst beschreiben das Erleben verständlich. Sie können auch unterhalb der Schwelle einer psychischen Störung auftreten.

Hypochondrie ist ein traditionsreicher, heute teilweise als abwertend empfundener Begriff. Die hypochondrische Störung ist die Bezeichnung der ICD-10-GM. Die ICD-11 verwendet die Krankheitsangststörung.

Illness Anxiety Disorder ist die DSM-5-Bezeichnung. Das DSM-5 ordnete einen Teil früherer Hypochondrie-Diagnosen der somatischen Belastungsstörung und einen anderen Teil der Krankheitsangststörung zu.

Codes und Klassifikation bei hypochondrischer Störung

Die Klassifikationssysteme bilden Krankheitsangst unterschiedlich ab. Deshalb sind ihre Bezeichnungen nicht vollständig austauschbar und verlangen eine sorgfältige diagnostische Zuordnung.

ICD-10-GM:

F45.2

ICD-11:

6B23

DSM-5:

300.7

ICD-10-GM: F45.2 bezeichnet die hypochondrische Störung. Sie umfasst die anhaltende Beschäftigung mit der Möglichkeit einer schweren körperlichen Erkrankung.

ICD-11: 6B23 steht für die Krankheitsangststörung und ordnet sie den Zwangs- und verwandten Störungen zu.

DSM-5: 300.7 bezeichnet die Illness Anxiety Disorder. Spezifiziert wird, ob vorwiegend Versorgung in Anspruch genommen oder medizinische Versorgung eher vermieden wird.

Tritt häufig zusammen auf mit:

Depressiven Störungen

Generalisierter Angststörung

Panikstörung

Agoraphobie

Zwangsstörung

- Somatischen Belastungsstörungen

Auf einen Blick: Die Fakten

Mehr als gewöhnliche Gesundheitssorge

Kennzeichnend ist eine anhaltende gedankliche Beschäftigung mit einer befürchteten Erkrankung und nicht bloß gelegentliche Besorgnis.


Körperliche Symptome können gering sein

Bei der Krankheitsangst steht die Krankheitsbefürchtung im Vordergrund; starke Körperbeschwerden sind nicht zwingend erforderlich.


Unterschiedliche Verhaltensmuster

Manche Betroffene suchen häufig Rückversicherung, andere vermeiden Untersuchungen aus Angst vor einem möglichen Befund.


Klassifikationen wurden neu geordnet

ICD-10-GM, ICD-11 und DSM-5 verwenden unterschiedliche Obergruppen und teilen frühere Hypochondrie-Konzepte neu auf.

Quellen

LinkZwei diagonal ineinandergreifende Kettenglieder als Symbol für einen Verweis

BfArM ICD-10-GM 2026

LinkZwei diagonal ineinandergreifende Kettenglieder als Symbol für einen Verweis

WHO ICD-11

LinkZwei diagonal ineinandergreifende Kettenglieder als Symbol für einen Verweis

LinkZwei diagonal ineinandergreifende Kettenglieder als Symbol für einen Verweis

Woran erkennt man eine hypochondrische Störung?

Kennzeichnend ist eine anhaltende Beschäftigung mit der Möglichkeit einer schweren Erkrankung, häufig verbunden mit einer bedrohlichen Deutung körperlicher Wahrnehmungen. Wie stark Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen ausgeprägt sind, unterscheidet sich von Person zu Person.

UrsachenGehirn von oben mit zwei Hälften

Im Denken

  • „Was, wenn etwas Ernstes übersehen wurde?“
  • Körperempfindungen werden rasch als Krankheitszeichen gedeutet
  • Beruhigende Erklärungen überzeugen nur für kurze Zeit
  • Gedanken kreisen lange um Befunde, Symptome oder Diagnosen

Wann Hilfe suchenHerz als Symbol für Zuwendung und Unterstützung

Im Fühlen

  • Starke Angst vor Krankheit und möglichen Folgen
  • Anspannung bei medizinischen Informationen
  • Unsicherheit trotz unauffälliger Untersuchungsergebnisse
  • Scham oder Verzweiflung über die wiederkehrenden Sorgen

Im Verhalten und KörperRuhig stehende Person als Symbol für Körper und Verhalten

Im Verhalten und Körper

  • Häufiges Abtasten, Messen oder Beobachten des Körpers
  • Wiederholtes Recherchieren nach Krankheiten und Symptomen
  • Rückversicherung bei Ärztinnen, Ärzten oder Angehörigen
  • Vermeidung von Untersuchungen, Belastungen oder Krankheitsberichten

Wie sich eine hypochondrische Störung anfühlen kann

Daniel, 38, arbeitet im Einkauf eines mittelständischen Betriebs und gilt bei seinen Kolleginnen und Kollegen als zuverlässig und besonnen. Seit er beim Treppensteigen einmal starkes Herzklopfen bemerkte, prüft er mehrmals täglich seinen Puls. Obwohl eine ärztliche Untersuchung keinen bedenklichen Befund ergab, fragt er sich immer wieder, ob eine seltene Herzerkrankung übersehen worden sein könnte. Bei jedem Stolpern des Herzschlags wird ihm heiß, seine Brust fühlt sich eng an und er unterbricht, was er gerade tut. Recherchen im Internet und Gespräche mit seiner Partnerin beruhigen ihn zunächst, doch schon die nächste Körperempfindung lässt die Zweifel zurückkehren. Sport meidet er inzwischen, Besprechungen verlässt er gelegentlich unter einem Vorwand. Als er einen Wochenendausflug aus Angst vor fehlender medizinischer Hilfe absagt, merkt er, wie stark die Sorge sein Leben einschränkt, und beschließt, sich psychotherapeutisch beraten zu lassen.

Fiktives Beispiel zur Veranschaulichung – Ähnlichkeiten mit realen Personen sind zufällig.

Wie entsteht eine hypochondrische Störung?

Die hypochondrische Störung hat meist keine einzelne Ursache. Häufig wirken persönliche Anfälligkeit, Lernerfahrungen und gegenwärtige Belastungen zusammen; daraus lässt sich weder Schuld noch mangelnde Willenskraft ableiten. Bestimmte Denk- und Verhaltensmuster können die Angst später zusätzlich aufrechterhalten.

Eine erhöhte allgemeine Ängstlichkeit oder ausgeprägte Sensibilität für körperliche Reize kann die Entstehung begünstigen. Auch individuelle Unterschiede in Stressreaktionen und Aufmerksamkeitssteuerung können eine Rolle spielen. Solche Merkmale führen jedoch nicht zwangsläufig zu einer Störung.
Belastende Krankheitserfahrungen, Erkrankungen nahestehender Menschen oder frühe Vorstellungen über Gesundheit können beeinflussen, wie Körperempfindungen bewertet werden. Eine geringe Toleranz gegenüber Ungewissheit kann bedrohliche Deutungen zusätzlich begünstigen. Wiederholtes Kontrollieren und Rückversichern gehört eher zu den aufrechterhaltenden als zu den ursprünglichen Faktoren.
Krankheiten oder Verluste im persönlichen Umfeld, anhaltender Stress und leicht verfügbare alarmierende Gesundheitsinformationen können Krankheitsängste verstärken. Auch gut gemeinte, häufige Rückversicherung durch andere kann kurzfristig entlasten, langfristig aber die eigenständige Bewältigung von Unsicherheit erschweren.

Der Kreislauf der Krankheitsangst

Eine Körperempfindung, eine Nachricht über Krankheiten oder eine Erinnerung kann als mögliche Gefahr gedeutet werden. Die Angst steigt, Aufmerksamkeit richtet sich stärker auf den Körper und weitere Empfindungen fallen auf. Kontrollieren, Recherchieren, Rückversichern oder Vermeiden bringt häufig kurzfristige Erleichterung. Langfristig bleibt jedoch ungeprüft, ob die befürchtete Gefahr tatsächlich bestanden hätte, und die nächste Wahrnehmung kann den Kreislauf erneut anstoßen. Das kognitiv-verhaltensbezogene Modell der Krankheitsangst nach Warwick und Salkovskis beschreibt dieses Zusammenspiel aus bedrohlicher Deutung, fokussierter Aufmerksamkeit und Sicherheitsverhalten. Veränderung kann entstehen, wenn Deutungen gemeinsam überprüft, Unsicherheit schrittweise ausgehalten und bisherige Sicherheitsstrategien in einem tragbaren Rahmen verändert werden.

Modell Hypochondische Störung

Selbsttest für Hypochondrie

Das deutschsprachig untersuchte "Short Health Anxiety Inventory" kann eine erste Einschätzung ermöglichen, wie stark Krankheitsängste, bedrohliche Deutungen und damit verbundene Belastungen ausgeprägt sind. Das Ergebnis ersetzt keine fachliche Diagnose.

Der Test ersetzt keine Diagnose – eine verlässliche Einschätzung ist nur im persönlichen Gespräch möglich.

Wann sollte man Hilfe suchen?

Es gibt keinen „richtigen“ Schweregrad, ab dem man Unterstützung suchen darf. Ein Gespräch kann sinnvoll sein, wenn eines davon auf Sie zutrifft:

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Die Krankheitsangst hält über längere Zeit an oder kehrt immer wieder zurück.

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Gedanken an mögliche Erkrankungen verursachen erheblichen Leidensdruck.

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Sie kontrollieren Ihren Körper, recherchieren oder suchen sehr häufig Rückversicherung.

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Sie vermeiden Aktivitäten oder Untersuchungen aus Angst vor Beschwerden oder Befunden.

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Arbeit, Beziehungen, Freizeit oder medizinische Versorgung werden spürbar beeinträchtigt.

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Eigene Versuche der Beruhigung helfen nur kurz und Sie wissen allein nicht weiter.

Wenn es grade nicht warten kann

Wenn Sie Gedanken haben, sich etwas anzutun, oder sich in einer akuten Krise befinden, holen Sie sich bitte sofort Unterstützung – Sie müssen damit nicht allein bleiben:

Telefonseelsorge

0800 111 0 111
(rund um die Uhr, kostenfrei)

Krisendienst

www.berliner-krisendienst.de

im Notfall

Notruf 112 oder die nächste psychiatrische Klinik

Zu Beginn werden körperliche Befunde, Krankheitsängste, bisherige Bewältigungsversuche und mögliche Begleiterkrankungen sorgfältig eingeordnet. Bei einer kognitiven Verhaltenstherapie können anschließend ein individuelles Erklärungsmodell, die Überprüfung bedrohlicher Bewertungen, Aufmerksamkeitsübungen und geplante Verhaltensexperimente miteinander verbunden werden. Auswahl, Reihenfolge und Tempo werden gemeinsam festgelegt.

Gemeinsam wird nachvollzogen, welche Situationen die Sorge auslösen und wie Gedanken, Gefühle, Körperwahrnehmungen und Verhalten zusammenwirken. So entsteht ein persönliches Erklärungsmodell, das verständlich macht, warum die Angst trotz wiederholter Beruhigung bestehen bleibt.
Automatische Schlussfolgerungen wie „Diese Empfindung muss gefährlich sein“ werden behutsam untersucht. Ziel ist nicht, jedes gesundheitliche Risiko auszuschließen, sondern verschiedene Erklärungen realistischer gegeneinander abzuwägen.
Betroffene beobachten häufig einzelne Körperbereiche besonders intensiv. Übungen können helfen, die Aufmerksamkeit wieder bewusster nach außen zu richten und Körperempfindungen wahrzunehmen, ohne sie unmittelbar als Gefahr zu bewerten.
Kontrollieren, Recherchieren und Rückversichern werden zunächst genau erfasst. Anschließend kann dieses Verhalten geplant und schrittweise reduziert werden, damit neue Erfahrungen mit Unsicherheit möglich werden.
In gemeinsam vorbereiteten Verhaltensexperimenten werden konkrete Annahmen untersucht, beispielsweise was geschieht, wenn eine Kontrolle aufgeschoben wird. Solche Übungen erfolgen nicht unvorbereitet, sondern in einem nachvollziehbaren und tragbaren Rahmen.
Hilfreiche Strategien werden auf Alltag, Arbeit und Beziehungen übertragen. Zum Abschluss können persönliche Warnzeichen, ein angemessener Umgang mit neuen Beschwerden und ein Plan für mögliche Rückfälle erarbeitet werden.

Ablauf

So läuft der Start ab

Ein klar strukturierter Prozess, der Orientierung und Sicherheit gibt.

1

KontaktanfrageBriefumschlag als Symbol für eine Kontaktanfrage

Kontaktaufnahme

Sie kontaktieren uns oder buchen einen ersten Termin online

2

ErstgesprächZwei Sprechblasen im Dialog als Symbol für das Erstgespräch

Erstgespräch

Wir lernen uns kennen und besprechen Ihr Anliegen und das weitere Vorgehen

3

Therapiestart

Wir lernen Ihre Situation genauer kennen, klären Ziele, und planen gemeinsam die Behandlung.

4

TherapiestartWachsender Pflanzenspross als Symbol für den Therapiestart

Behandlungsbeginn

Die Behandlung folgt einem roten Faden mit bewährten Methoden

FAQs

Häufige Fragen rund um das Themengebiet und die Therapie

Nein. Körperempfindungen und Beschwerden können sehr real sein, auch wenn ihre Bedeutung ängstlich überschätzt wird. Eine psychotherapeutische Einordnung ersetzt deshalb keine angemessene medizinische Untersuchung, sondern ergänzt sie.

Ja. Krankheitsangst und körperliche Erkrankungen schließen einander nicht aus. Entscheidend ist eine abgestimmte Versorgung, die notwendige medizinische Abklärung ermöglicht, ohne die Angst durch ständig wiederholte Untersuchungen unbeabsichtigt zu verstärken.

Medikamente können insbesondere bei begleitenden depressiven oder anderen Angststörungen erwogen werden. Ob sie im individuellen Fall passen, sollte ärztlich unter Berücksichtigung möglicher Nebenwirkungen und Wechselwirkungen geklärt werden; eine allgemeine Empfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.

Hilfreich ist meist, die Belastung ernst zu nehmen, ohne jede neue Befürchtung ausführlich zu prüfen oder immer wieder Sicherheit zu versprechen. Angehörige können dabei unterstützen, vereinbarte Behandlungsschritte einzuhalten und den Blick auch auf Aktivitäten außerhalb der Krankheitsangst zu richten.

Bestandteile kognitiver Verhaltenstherapie können grundsätzlich auch per Videosprechstunde oder in begleiteten digitalen Angeboten umgesetzt werden. Ob dies fachlich und organisatorisch passt, hängt vom individuellen Bedarf und davon ab, ob die jeweilige Praxis ein solches Format anbietet.

Nicolas Sander

Fachlich geprüft von

Nicolas Sander

Fachkundenachweis Verhaltenstherapie

Nachweis einer vertieften Qualifikation im Richtlinienverfahren Verhaltenstherapie.

Approbiert nach § 1 PsychThG

Die Approbation ist die staatliche geprüfte Zulassung zur Ausübung der Psychotherapie gemäß § 1 PsychThG.

Psychologischer Psychotherapeut

Gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung für approbierte Psychotherapeut:innen.

Zuletzt geprüft 08.07.26

zum Profil →

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