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Das wichtigste auf einen Blick

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Eine posttraumatische Belastungsstörung ist mehr als eine vorübergehende Belastungsreaktion und kann nach außergewöhnlich bedrohlichen Erlebnissen entstehen.

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Typisch sind ungewolltes Wiedererleben, Vermeidung und anhaltendes Bedrohungsgefühl; Art und Stärke unterscheiden sich individuell.

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Biologische, psychologische und soziale Faktoren wirken zusammen; Unterstützung ist bei anhaltendem Leid oder Einschränkungen sinnvoll.

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Traumafokussierte Psychotherapie ist leitliniennah die erste Wahl und wird gemeinsam, schrittweise und im tragbaren Tempo gestaltet.

Was ist eine posttraumatische Belastungsstörung?

Eine posttraumatische Belastungsstörung, kurz PTBS, kann sich nach dem Erleben oder Miterleben außergewöhnlich bedrohlicher Ereignisse entwickeln. Kennzeichnend sind ein gegenwärtig wirkendes Wiedererleben, Vermeidung und ein anhaltendes Gefühl von Bedrohung. Belastende Erinnerungen nach einem Trauma sind zunächst normale Reaktionen und bedeuten nicht automatisch eine PTBS. Erst ihr Muster, Verlauf und ihre Auswirkungen ermöglichen eine fachliche Einordnung. Die folgenden Bereiche erläutern Abgrenzung, Bezeichnungen und Klassifikation. Eine PTBS kann psychotherapeutisch behandelt werden.

Abgrenzung und Schweregrade bei einer posttraumatischen Belastungsstörung

Nicht jede psychische Reaktion nach einem traumatischen Ereignis ist krankhaft. Viele Beschwerden klingen mit der Zeit ab; bei einer PTBS bleiben charakteristische Symptomgruppen bestehen und beeinträchtigen das Leben deutlich.

Akute Reaktion: Unruhe, Schlafprobleme, Erinnerungsbilder oder starke Wachsamkeit sind unmittelbar nach einem belastenden Ereignis häufig. Verlauf und Dauer sind daher wichtige Bestandteile der Diagnostik.

Anpassungsstörung: Bei ihr steht eine belastende Veränderung im Vordergrund, ohne dass das für eine PTBS erforderliche Traumakriterium und typische Symptommuster erfüllt sein müssen.

Depression, Angst und Trauer: Rückzug, Schlafstörungen, Gefühllosigkeit oder Konzentrationsprobleme können auch bei anderen Belastungen auftreten. Entscheidend sind das Gesamtbild und der Bezug zum traumatischen Ereignis.

Komplexe PTBS: Die ICD-11 beschreibt zusätzlich eine komplexe PTBS. Neben den Kernmerkmalen bestehen anhaltende Schwierigkeiten mit Emotionsregulation, Selbstbild und Beziehungen. Sie ist nicht lediglich eine „schwerere PTBS“, sondern besitzt ein erweitertes Merkmalsprofil.

Klassifikationssysteme sehen nicht durchgängig feste leichte, mittlere und schwere PTBS-Kategorien vor. Die Belastung wird unter anderem anhand von Häufigkeit und Intensität des Wiedererlebens, Vermeidung, Übererregung, Dissoziation, Sicherheit und Einschränkungen beurteilt. Persönlicher Leidensdruck und äußerlich sichtbare Funktionsfähigkeit können voneinander abweichen.

Synonyme und Bezeichnungen für die PTBS

Posttraumatische Belastungsstörung und PTBS sind die gebräuchlichen deutschen Bezeichnungen; international wird PTSD verwendet. Der folgende Überblick ordnet diese Begriffe sowie die eigenständig klassifizierte komplexe Form ein.

PTBS

Post-traumatic Stress Disorder

PTSD

Komplexe PTBS

Komplexe posttraumatische Belastungsstörung (kPTBS)

Posttraumatische Belastungsstörung und PTBS sind die deutsche Lang- und Kurzform. Post-traumatic Stress Disorder und PTSD bezeichnen dasselbe Störungsbild auf Englisch.

Die komplexe posttraumatische Belastungsstörung beziehungsweise komplexe PTBS ist in der ICD-11 eine eigene Diagnose mit zusätzlichen Beeinträchtigungen der Selbstorganisation. Im DSM-5 wird sie nicht als eigenständige Diagnose geführt. „Trauma“ ist kein Synonym für PTBS: Es bezeichnet das Ereignis beziehungsweise dessen psychische Verarbeitung, nicht automatisch eine Erkrankung.

Codes und Klassifikation bei PTBS

Codes strukturieren die diagnostische Dokumentation. Ob eine PTBS, eine komplexe PTBS oder eine andere Traumafolge vorliegt, muss anhand des Ereignisses, des Symptommusters und des Verlaufs fachlich beurteilt werden.

ICD-10-GM:

F43.1

ICD-11:

6B40

ICD-11:

6B41

DSM-5:

309.81

ICD-10-GM: F43.1 bezeichnet die posttraumatische Belastungsstörung innerhalb der Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen.

ICD-11: 6B40 steht für PTBS mit den drei Kernbereichen Wiedererleben in der Gegenwart, Vermeidung und anhaltendes Bedrohungsgefühl.

ICD-11: 6B41 bezeichnet die komplexe PTBS. Zusätzlich zu den PTBS-Kernmerkmalen werden Störungen der Emotionsregulation, ein anhaltend negatives Selbstbild und Beziehungsschwierigkeiten verlangt.

DSM-5: 309.81 bezeichnet PTSD. Das DSM-5 gliedert die Merkmale breiter in Intrusionen, Vermeidung, negative Veränderungen von Gedanken und Stimmung sowie Übererregung.

Tritt häufig zusammen auf mit:

Depressive Störungen

Angststörungen

Störungen durch Alkohol- oder Substanzkonsum

Somatische Belastungsstörungen

Dissoziative Störungen

Auf einen Blick: Die Fakten

Nur ein Teil entwickelt eine PTBS

Das Erleben eines potenziell traumatischen Ereignisses führt nicht zwangsläufig zu einer psychischen Erkrankung.


Das Risiko hängt stark vom Ereignis ab

Art, Dauer und Häufigkeit der Belastung sowie frühere und nachfolgende Lebensbedingungen beeinflussen die beobachteten Prävalenzen.


Hohe Belastung bei Geflüchteten

Eine deutsche Leitlinienauswertung berichtet bei asylsuchenden und geflüchteten Menschen in Deutschland PTBS-Prävalenzen von 11,4 bis 46,5 %.


Begleiterkrankungen sind häufig

Depressionen, Angststörungen, somatische Belastung und substanzbezogene Störungen können gleichzeitig vorkommen.

Quellen

LinkZwei diagonal ineinandergreifende Kettenglieder als Symbol für einen Verweis

S3-Leitlinie Posttraumatische Belastungsstörung

LinkZwei diagonal ineinandergreifende Kettenglieder als Symbol für einen Verweis

WHO ICD-11

LinkZwei diagonal ineinandergreifende Kettenglieder als Symbol für einen Verweis

LinkZwei diagonal ineinandergreifende Kettenglieder als Symbol für einen Verweis

Woran erkennt man eine posttraumatische Belastungsstörung?

Im Mittelpunkt stehen belastendes Wiedererleben, das Meiden traumaassoziierter innerer oder äußerer Auslöser und ein anhaltendes Gefühl von Gefahr. Das Erscheinungsbild ist individuell; einzelne Merkmale reichen nicht für eine Diagnose aus.

UrsachenGehirn von oben mit zwei Hälften

Im Denken

    Ungewollte, eindringliche Erinnerungen
    Gedanken, die Gefahr sei noch gegenwärtig
    Selbstvorwürfe oder belastende Bewertungen
    Konzentrations- oder Erinnerungsschwierigkeiten

Wann Hilfe suchenHerz als Symbol für Zuwendung und Unterstützung

Im Fühlen

    Intensive Angst oder Hilflosigkeit
    Scham, Schuld oder innere Taubheit
    Reizbarkeit und starke Schreckhaftigkeit
    Gefühl von Distanz zu anderen

Im Verhalten und KörperRuhig stehende Person als Symbol für Körper und Verhalten

Im Verhalten und Körper

    Orte, Gespräche oder Aktivitäten meiden
    Ständig die Umgebung nach Gefahr absuchen
    Schlafstörungen oder belastende Träume
    Herzklopfen, Schwitzen oder starke Anspannung bei Erinnerungsreizen

Wie sich eine posttraumatische Belastungsstörung anfühlen kann

Mara, 38, arbeitet als Projektkoordinatorin und wirkt auf Kolleginnen zuverlässig und gut organisiert. Seit einem schweren Verkehrsunfall fährt sie jedoch nur noch Umwege, um die Unfallstelle zu vermeiden, und sagt gemeinsame Ausflüge häufig kurzfristig ab. Ein quietschendes Bremsgeräusch genügt, damit Bilder auftauchen, ihr Herz rast und sie überzeugt ist, sofort reagieren zu müssen. Danach prüft sie mehrfach Nachrichten und Verkehrsmeldungen, um sich sicherer zu fühlen. Kurzfristig beruhigt sie das, doch ihr Bewegungsradius wird kleiner und sie schläft vor wichtigen Terminen kaum. Sie schämt sich, weil andere den Unfall scheinbar längst abgehakt haben, und versucht, niemanden zu belasten. Als ihre Schwester bemerkt, wie angespannt Mara bei einer Autofahrt ist, erzählt sie erstmals, wie gegenwärtig sich alles noch anfühlt. Gemeinsam überlegen sie, wo Mara sich fachliche Unterstützung holen kann.

Fiktives Beispiel zur Veranschaulichung – Ähnlichkeiten mit realen Personen sind zufällig.

Wie entsteht eine posttraumatische Belastungsstörung?

Eine PTBS hat meist keine einzelne Ursache. Ein extrem bedrohliches Erlebnis ist der notwendige Ausgangspunkt, doch biologische Anfälligkeit, frühere Erfahrungen, die Art der Belastung, Bewertungen und soziale Bedingungen beeinflussen gemeinsam, ob und wie Beschwerden entstehen. Das ist weder Schuld noch Willensschwäche.

Stress- und Alarmsysteme können nach extremer Bedrohung besonders empfindlich reagieren. Genetische Einflüsse, frühere Belastungen und körperliche Begleitumstände können die Anfälligkeit mitprägen, sind für sich allein aber weder notwendig noch ausreichend.
Wie das Ereignis erinnert und bewertet wird, kann die Verarbeitung beeinflussen. Ein Gefühl fortbestehender Gefahr, starke Selbstvorwürfe oder schwer einordenbare Erinnerungsfragmente können Beschwerden begünstigen; spätere Vermeidung kann sie zusätzlich aufrechterhalten.
Fehlende Sicherheit, anhaltende Belastungen, geringe soziale Unterstützung oder abwertende Reaktionen können die Erholung erschweren. Verlässliche Beziehungen und Anerkennung des Erlebten können dagegen Schutz bieten, ohne allein über den Verlauf zu entscheiden.

Der Kreislauf des anhaltenden Bedrohungsgefühls

Nach einem Trauma können Erinnerungsreize ein Gefühl aktueller Bedrohung auslösen, obwohl das Ereignis vorbei ist. Alarmreaktionen wie starke Anspannung oder Rückerleben fördern Vermeidung und Schutzstrategien. Diese entlasten kurzfristig, verhindern aber mitunter neue Erfahrungen von Sicherheit und eine bessere zeitliche Einordnung der Erinnerung. Dadurch bleibt sie leicht auslösbar und der Kreislauf setzt sich fort. Das kognitive Modell von Ehlers und Clark beschreibt PTBS als Folge einer Verarbeitung, die ein ernstes gegenwärtiges Bedrohungsgefühl aufrechterhält. Veränderung kann möglich werden, wenn Erinnerungen behutsam eingeordnet, belastende Bedeutungen überprüft und vermeidende Strategien schrittweise verändert werden. Was davon sinnvoll ist, wird individuell und in einem tragbaren Rahmen geplant.

Störungsmodell Posttraumatische Belastungsstörung

Selbsttest für posttraumatische Belastungsstörung

Ein validierter Fragebogen wie die deutschsprachige PCL-5 kann Hinweise auf die aktuelle Belastung geben und eine erste Orientierung unterstützen. Das Ergebnis ersetzt keine fachliche Diagnostik.

Der Test ersetzt keine Diagnose – eine verlässliche Einschätzung ist nur im persönlichen Gespräch möglich.

Wann sollte man Hilfe suchen?

Es gibt keinen „richtigen“ Schweregrad, ab dem man Unterstützung suchen darf. Ein Gespräch kann sinnvoll sein, wenn eines davon auf Sie zutrifft:

Checkhaken ohne RandMinimaler Checkhaken als Line-Icon ohne äußeren Rand und ohne Hintergrund.

Erinnerungen, Albträume oder starke Alarmreaktionen halten an oder kehren wieder.

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Sie leiden deutlich unter dem Erlebten, auch wenn Sie Ihren Alltag nach außen bewältigen.

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Sie meiden zunehmend Orte, Gespräche, Personen oder Tätigkeiten, die Sie erinnern könnten.

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Arbeit, Schlaf, Beziehungen oder alltägliche Wege werden spürbar eingeschränkt.

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Alkohol, Medikamente oder andere Strategien werden wichtiger, um Gefühle oder Erinnerungen zu dämpfen.

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- Sie haben das Gefühl, allein nicht weiterzukommen oder sich nicht mehr sicher stabilisieren zu können.

Wenn es grade nicht warten kann

Wenn Sie Gedanken haben, sich etwas anzutun, oder sich in einer akuten Krise befinden, holen Sie sich bitte sofort Unterstützung – Sie müssen damit nicht allein bleiben:

Telefonseelsorge

0800 111 0 111
(rund um die Uhr, kostenfrei)

Krisendienst

www.berliner-krisendienst.de

im Notfall

Notruf 112 oder die nächste psychiatrische Klinik

Leitliniennah steht bei einer PTBS eine traumafokussierte Psychotherapie im Vordergrund. Dazu zählen wissenschaftlich untersuchte Verfahren, die Erinnerungen und ihre heutige Bedeutung gezielt bearbeiten, etwa traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie oder EMDR. Voraussetzungen, Reihenfolge und Tempo werden gemeinsam festgelegt; zusätzliche Beschwerden und die aktuelle Lebenssituation werden einbezogen.

Zu Beginn werden Beschwerden, Belastungen, Ressourcen und Ziele sorgfältig eingeordnet. Ein verständliches individuelles Erklärungsmodell hilft, Reaktionen als nachvollziehbare Folgen extremer Bedrohung zu verstehen.
Traumatische Erinnerungen können in einem geplanten, tragbaren Rahmen bearbeitet und stärker als vergangen eingeordnet werden. Die konkrete Methode wird fachlich begründet und gemeinsam ausgewählt.
Selbstvorwürfe, übermäßige Verantwortungsgefühle oder die Erwartung ständiger Gefahr werden respektvoll untersucht. Ziel ist keine beschönigende Sicht, sondern eine differenziertere und heute passendere Bewertung.
Gemiedene Situationen oder Erinnerungsreize können abgestuft wieder aufgesucht werden, wenn dies sinnvoll und sicher ist. So können neue Erfahrungen entstehen, ohne die Person zu überfordern.
Hilfreiche Routinen, soziale Unterstützung und der Umgang mit erneuten Auslösern werden in den Alltag übertragen. Zum Abschluss können persönliche Warnzeichen und hilfreiche nächste Schritte festgehalten werden.
Traumatische Erfahrungen können beeinflussen, wie Nähe, Vertrauen und persönliche Grenzen erlebt werden. In der Therapie kann gemeinsam erarbeitet werden, wie Beziehungen wieder selbstbestimmter und den eigenen Bedürfnissen entsprechend gestaltet werden können.

Ablauf

So läuft der Start ab

Ein klar strukturierter Prozess, der Orientierung und Sicherheit gibt.

1

KontaktanfrageBriefumschlag als Symbol für eine Kontaktanfrage

Kontaktaufnahme

Sie kontaktieren uns oder buchen einen ersten Termin online

2

ErstgesprächZwei Sprechblasen im Dialog als Symbol für das Erstgespräch

Erstgespräch

Wir lernen uns kennen und besprechen Ihr Anliegen und das weitere Vorgehen

3

Therapiestart

Wir lernen Ihre Situation genauer kennen, klären Ziele, und planen gemeinsam die Behandlung.

4

TherapiestartWachsender Pflanzenspross als Symbol für den Therapiestart

Behandlungsbeginn

Die Behandlung folgt einem roten Faden mit bewährten Methoden

FAQs

Häufige Fragen rund um das Themengebiet und die Therapie

Nein. Zunächst kann besprochen werden, was aktuell belastet und was für Sicherheit und Orientierung nötig ist. Wann und wie Erinnerungen genauer bearbeitet werden, sollte transparent und gemeinsam entschieden werden.

Bruchstückhafte oder schwer zeitlich einordenbare Erinnerungen können nach extremer Belastung vorkommen. Erinnerungslücken haben jedoch verschiedene mögliche Ursachen und sollten fachlich eingeordnet werden, besonders wenn sie stark verunsichern oder den Alltag beeinträchtigen.

Medikamente können in bestimmten Situationen oder bei Begleiterkrankungen erwogen werden, sind laut Leitlinie aber nicht die alleinige oder primäre Behandlung einer PTBS. Nutzen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen gehören in eine individuelle ärztliche Abklärung.

Einzelne diagnostische oder therapeutische Bestandteile können online stattfinden, sofern eine Praxis dies anbietet und das Format fachlich sowie persönlich passt. Bei akuter Unsicherheit, schweren Krisen oder besonderen Schutzbedürfnissen kann eine Behandlung vor Ort sinnvoller sein.

Hilfreich sind verlässliches Zuhören, Respekt vor Grenzen und konkrete Unterstützung im Alltag. Angehörige sollten nicht zum Erzählen drängen oder ungefragt Konfrontationen organisieren; auch für sie kann Beratung entlastend sein.

Nicolas Sander

Fachlich geprüft von

Nicolas Sander

Fachkundenachweis Verhaltenstherapie

Nachweis einer vertieften Qualifikation im Richtlinienverfahren Verhaltenstherapie.

Approbiert nach § 1 PsychThG

Die Approbation ist die staatliche geprüfte Zulassung zur Ausübung der Psychotherapie gemäß § 1 PsychThG.

Psychologischer Psychotherapeut

Gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung für approbierte Psychotherapeut:innen.

Zuletzt geprüft 08.07.26

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